Projektübersicht
Dieses Projekt konzentrierte sich auf die Prozessverbesserung in der Fertigung eines dänischen Metallverarbeitungsunternehmens, das Produkte aus Edelstahl herstellt.
Die Aufgabe kombinierte Projektmanagement für die Planung und Visualisierung eines IT-Systems zur Produktionsplanung mit operativer Hands-on-Führung. Neben der Leitung des Projekts über einen Zeitraum von 12 Monaten übernahm Søren Clausen zudem die Rolle des Kommissarischer Chief of Operations seit 8 Monaten.
Das übergeordnete Ziel war es, den Produktionsfluss zu verbessern, verlässlichere Durchlaufzeiten zu schaffen und die tägliche Kontrolle von Engpässen sowohl in den Produktions- als auch in den Verwaltungsprozessen zu stärken.
Engpassoptimierung
Kunde: Dänischer Edelstahlhersteller
Mitarbeiter: 480
Fokus Prozessverbesserung in der Fertigung
Rolle: Projektleiter + Interim-COO
Die Herausforderung
Das Unternehmen benötigte eine strengere Kontrolle des Produktionsflusses und eine genauere Lieferplanung.
Die Lieferzeiten wurden zwar nach der verfügbaren Kapazität geplant, aber es fehlte dem Unternehmen an einer einfachen und effektiven Struktur, um Engpässe zu erkennen, Arbeitsaufträge richtig zu priorisieren und eine gemeinsame Übersicht über die Produktion zu schaffen. Dies erschwerte es, Durchlaufzeiten präzise vorherzusagen, Ressourcen effektiv zuzuweisen und die Arbeit im System im Fluss zu halten.
Es bestand auch die Notwendigkeit, zu verbessern, wie Mitarbeiter den nächsten Auftrag fanden und priorisierten, die unfertigen Erzeugnisse zu reduzieren und eine stabilere Basis für pünktliche Lieferungen zu schaffen. Diese Probleme machten Prozessverbesserungen in der Fertigung zu einer klaren operativen Priorität.
Eingeschränkte Engpasstransparenz
Unklare Produktionspriorisierung
Bedarf an zuverlässigeren Durchlaufzeiten
Rolle und Verantwortung
Søren Clausen leitete das Projekt als Projektleiter für 12 Monate und diente auch als Kommissarischer Chief of Operations seit 8 Monaten.
Seine Rolle verband Analyse, Umsetzung, Coaching und operative Nachbereitung. Die Arbeit beschränkte sich nicht nur auf die Systemplanung. Sie beinhaltete auch praktische Änderungen in der Produktionslogik, der täglichen Priorisierung, der Mitarbeiterschulung und der operativen Führung.
Es bestand auch die Notwendigkeit, zu verbessern, wie Mitarbeiter den nächsten Auftrag fanden und priorisierten, die unfertigen Erzeugnisse zu reduzieren und eine stabilere Basis für pünktliche Lieferungen zu schaffen. Diese Probleme machten Prozessverbesserungen in der Fertigung zu einer klaren operativen Priorität.
Rolle und Verantwortung
Søren Clausen leitete das Projekt als Projektleiter für 12 Monate und diente auch als Kommissarischer Chief of Operations seit 8 Monaten.
Seine Rolle verband Analyse, Umsetzung, Coaching und operative Nachbereitung. Die Arbeit beschränkte sich nicht nur auf die Systemplanung. Sie beinhaltete auch praktische Änderungen in der Produktionslogik, der täglichen Priorisierung, der Mitarbeiterschulung und der operativen Führung.
Dies schuf eine direkte Verbindung zwischen Prozessanalyse, IT-Systemverbesserungen und der täglichen Umsetzung in der Fabrik und unterstützte so eine umfassendere Initiative zur Prozessverbesserung in der gesamten Fertigung.
Leistungsumfang
Das Projekt umfasste:
Analysieren von Prozessen zur Identifizierung von Engpässen
Unterstützung bei der Planung und Visualisierung eines IT-Systems zur Produktionsplanung
Einfache Methoden zur Identifizierung von Gesamtengpässen in der Produktion
Entwicklung einfacher Methoden zur Identifizierung von Nicht-Engpassressourcen und zur bedarfsgerechten Umverteilung von Personal
Hinzufügung neuer Datenfelder zum IT-System zur Verbesserung der Auftragstransparenz und Priorisierung
Einen besseren Überblick für das Personal schaffen, um zu erkennen, welcher Auftrag als Nächstes begonnen werden soll
Festlegung von Regeln und Schulung der Mitarbeiter, ausschließlich an priorisierten Aufträgen zu arbeiten
Coaching von Mitarbeitern mit Theorie der Engpässe Grundsätze
Unterstützung eines stärkeren operativen Fokus auf den Fluss, die Priorisierung und den Durchsatz
Tätigkeit als kommissarischer Chief Operations Officer während der Implementierungsphase
Ergebnisse
Das Projekt erbrachte messbare Verbesserungen bei der Lieferleistung, dem Produktionsfluss und der Kapitaleffizienz.
89–100% – pünktliche Lieferung
Anstieg von 50 auf 62% während des Projektzeitraums
30% abzüglich unfertiger Erzeugnisse
Unterstützung eines besseren Produktionsflusses
750.000 € geringerer Betriebskapitalbedarf
Verbesserung der Kapitaleffizienz im gesamten Betrieb
Bessere tägliche Übersicht über Engpässe
Ressourcenzuweisung vereinfachen
Höherer Durchsatz bei allen Abläufen
Angetrieben durch stärkere Priorisierung und Fluss
Übergang zu einer papierlosen Produktion
Unterstützung einer effizienteren Produktionsumgebung
Auswirkungen auf den Betrieb
Der Wert des Projekts lag nicht nur in einer besseren Planung, sondern stärkere operative Kontrolle im Tagesgeschäft.
Durch verbesserte Sichtbarkeit, klare Priorisierungsregeln und einen gemeinsamen Fokus auf Engpässe gewann das Unternehmen eine praktischere und diszipliniertere Art der Produktionssteuerung. Die Mitarbeiter konnten besser erkennen, woran sie als Nächstes arbeiten mussten, Führungskräfte erhielten einen klareren täglichen Überblick und Ressourcen könnten effektiver zugewiesen werden, um den Fluss besser zu schützen.
Dies schuf eine stabilere Produktionsumgebung mit besserer Lieferleistung, verbesserter Kapitaleffizienz und stärkere Grundlagen für eine langfristige Prozessverbesserung in der Fertigung.
Unterstützung bei der Prozessverbesserung in der Fertigung benötigt?
Wenn Ihr Unternehmen praktische Unterstützung bei der Produktionsplanung, operativen Verbesserung, beim Engpassmanagement oder der Prozessoptimierung in der Fertigung benötigt, kann Søren Clausen mit strukturierter Umsetzung und praxisnaher Industrieerfahrung dazu beitragen.
